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Vitarium for Business:

die BetterThanPossible GbR

Profis begleiten Profis – Ihr Schlüssel zum Erfolg

Wo klassische Seminare und Trainings enden, da starten Sie mit uns durch und gehen die entscheidenden Schritte weiter.

Als „gemischtes Doppel“ bieten wir Ihnen durch die Kombination aus weiblichem und männlichem Blick eine 360°-Perspektive auf den Berufsalltag. Dabei verbinden wir jahrzehntelange (Führungs-) Erfahrung aus Wirtschaft und Verwaltung mit psychotherapeutischem Know-how zu einem einzigartigen Kompetenz-Mix. Dieser ganzheitliche Ansatz bietet Ihnen fundiertes Wissen mit hohem Praxisbezug.

Wir gestalten für Sie Vorträge, Impulsreferate, Seminare und Workshops für Führungskräfte, Personalverantwortliche und Mitarbeitende bei uns im Schwarzwald, online oder bei Ihnen vor Ort. Auf Wunsch stehen wir Ihnen als Projekt- oder Prozessbegleitung und gerne auch als „Feuerwehr“ zur Seite. Beratung, Mentoring, Supervision, Mediation und Coaching von Einzelpersonen – auch on the job – runden das Angebot ab.

Unser Portfolio:

Spezialangebote für Heilberufe Selbstwirksamkeit und
Work-Life-Balance
Emotionsmanagement
und Kooperation
Unternehmenserfolg Angebote für Krankenhäuser
und Kliniken
Frauenförderung und
Geschlechterdialog

Spezialangebote für Heilberufe

Spezialangebote für Heilberufe

In Heil- und Gesundheitsberufen spielen Kommunikation, Vertrauen und ein sensibler Umgang mit Menschen eine zentrale Rolle. Wir unterstützen Sie und Ihre Mitarbeitenden dabei, tragfähige Beziehungen zu Ihren Patient:innen bewusst, traumasensibel und wirkungsvoll zu gestalten, unter anderem mit diesen Angeboten:

Die Heilkraft der Sprache

Gelingende Kommunikation ist die entscheidende Voraussetzung für eine tragfähige Beziehung mit Ihren Patient:innen. Sie schafft die Grundlage, auf der diagnostische und therapeutische Maßnahmen ihre Wirkung besser entfalten können. Schon Paracelsus wusste: „Kräuter brauchen Worte.“

Denn Sprache ist viel mehr als reine Informationsübermittlung. Sprache hat Kraft und emotionale Wirkung. Durch eine bewusste, achtsame Wortwahl können Sie die Heilqualitäten der Sprache zum Wohle Ihrer Patient:innen nutzen. Auch wenn in der Hektik des Alltags oft wenig Zeit für intensive Gespräche mit den Patient:innen bleibt, bietet jede noch so kurze Begegnung eine Chance, den Heilungsprozess zu unterstützen, indem Sie

  • ein Bewusstsein für wohltuende Worte entwickeln,
  • die heilsame Wirkung der Bildsprache einsetzen,
  • hypnotherapeutische Sprachelemente in die Alltagskommunikation integrieren,
  • gesundheitsfördernde Ressourcen der Patient:innen erkennen und nutzen,
  • ungünstig wirkende Sprachmuster der Patient:innen aufdecken und wandeln,
  • die heilsame Wirkung durch Sprechtempo und Tonfall verstärken,
  • durch positive Formulierungen den Genesungsprozess befördern.

 

Aus dem Inhalt

  • Was rede ich da? Der bewusste Umgang mit Sprache.
  • Vom Fachsimpeln zum Patientenverstehen: Die Kraft der Empathie.
  • Ich setze mich auf den Stuhl des Gegenübers: Die Kunst des Perspektivewechsels.
  • 2 Ohren - 1 Mund: Die wohltuende Wirkung des aktiven Hinhörens.
  • Ängste, Sorgen, Nöte: Der Umgang mit Emotionen.
  • Kleine Gesten – großer Nutzen: Der bewusste Einsatz nonverbaler Signale.
  • "Kein Problem": Die fatalen Folgen von Negierungen.
  • Müssen, sollen, dürfen: Die Wahl der passenden Worte.
  • Von der schlechten zur guten Nachricht: Die Wahl der richtigen Reihenfolge.
  • Widerständen begegnen, Compliance erhöhen: Die konstruktive Therapievorbereitung.
  • Aus der Trickkiste der Kommunikationsprofis: Pacing, Leading, Reframing und mehr.
  • Gesundheit im Fokus: wohltuende Metaphern sinnvoll einsetzen.
  • Wenn´s eng wird: kommunikative Herausforderungen in schwierigen Situationen.

 

Zielgruppe:

Dieses Angebot richtet sich an Ärztinnen/Ärzte, Therapeut:innen (u. a. Physiotherapie, Logopädie, Ergotherapie), Pflegepersonal und Sanitäter:innen

Traumasensibler Umgang mit Patientinnen und Patienten

Viele Menschen, die medizinische oder körpertherapeutische Praxen aufsuchen, haben traumatische Erfahrungen gemacht. Häufig sprechen sie mit ihren Behandler:innen nicht darüber, sei es wegen einer dissoziativen Amnesie oder aus tief empfundener Scham.

Bestimmte Untersuchungen und Behandlungsabläufe enthalten ungewolltes Triggerpotenzial. Ein traumasensibler Umgang schafft Vertrauen, stärkt die therapeutische Beziehung, verbessert die Behandlungsqualität und verhindert verfälschte Untersuchungsergebnisse, Behandlungsabbrüche, Eskalationen und Retraumatisierungen.

Ziel der Fortbildung

Traumasensibilität bedeutet nicht, psychotherapeutisch zu arbeiten. Es bedeutet, medizinische und therapeutische Arbeit so zu gestalten, dass sie Sicherheit vermittelt, statt ungewollt alte Überlebensreaktionen zu aktivieren.

In dieser Fortbildung erlangen Sie fundiertes Grundlagenwissen und konkrete, alltagstaugliche Handlungsfähigkeit. Sie gewinnen Sicherheit im Umgang mit traumatisierten Patient:innen – auch wenn diese ihre Geschichte nicht offenlegen.

Aus dem Inhalt

Grundlagenwissen

  • Psychische und physische Traumatisierungen
  • Unterschied zwischen belastenden Ereignissen und Traumatisierungen
  • Trauma-Folgestörungen wie z.B. die Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS), komplexe Traumafolgen, Dissoziation
  • Wirkung traumatischer Erfahrungen auf das Nervensystem (Stressreaktion, autonome Dysregulation)
  • Körper- und Gewebeerinnerung

 

Trigger verstehen und erkennen

  • Was kann im medizinischen Kontext triggern?
    • Handgriffe, Bewegungen, Fixierungen
    • Körperpositionen und Berührungen
    • Gerüche, Geräusche, medizinische Geräte
    • Worte und Formulierungen
    • Raumgestaltung
    • Lichtverhältnisse
  • Woran erkenne ich, dass ein:e Patient:in getriggert ist?

 

Trigger verhindern

  • Sicherheit aktiv vermitteln
  • transparente Aufklärung über jeden Behandlungsschritt
  • bewusste Wortwahl
  • Tempo anpassen und Pausen ermöglichen

 

Stabilisierung im Akutfall

  • Umgang mit
    • Hypervigilanz
    • Dissoziation
    • Übererregung und Reizbarkeit
    • starker Emotionalität
  • SOS-Techniken und Sofortmaßnahmen

 

Besonderheiten bei Traumatisierungen durch sexuelle Gewalt

  • körpernahe Untersuchungen/Interventionen
  • Scham, Kontrollverlust und Machtaspekte
  • Bedeutung von Einverständnis, Transparenz und klarer Kommunikation
  • Ressourcenorientierter Umgang mit Betroffenen

 

Gerne gestalten wir die Fortbildung individuell für Ihr Team oder Ihre Einrichtung und passen die Inhalte Ihrem Fachgebiet an.

Kooperationsangebot:
Traumatherapeutische Begleitung
als Ergänzung Ihrer Behandlung

Wenn Therapie stagniert

Trotz fachlich hochwertiger Behandlung zeigen manche Patient:innen nur geringe oder instabile Fortschritte: Schmerzen bleiben bestehen, Bewegungsmuster verändern sich nicht nachhaltig, Regulationsfähigkeit oder Belastbarkeit scheinen begrenzt.

Dabei ist klar:
Es liegt nicht an der Qualität der Therapie.
Es liegt nicht an mangelnder Motivation.
Es ist, als würde etwas Unsichtbares mitbehandelt werden – etwas, das sich nicht allein über Muskeln, Gelenke, Sprache oder Bewegung erreichen lässt.

Häufig stehen hinter solchen stagnierenden Verläufen unverarbeitete traumatische Erfahrungen. Das Nervensystem befindet sich dann – oft unbemerkt – in einem Zustand von Alarm, Erstarrung oder Schutz. Der Körper hält fest, obwohl er loslassen möchte. Dies kann sich zum Beispiel so zeigen:

  • erhöhte muskuläre Dauerspannung oder Schmerzchronifizierung
  • starke vegetative Reaktionen
  • Dissoziation oder „Wegtreten“ in Behandlungssituationen
  • Vermeidungsverhalten
  • mangelnde Körperwahrnehmung
  • rasche Überforderung oder Blockaden im Therapieverlauf

Was eine Kooperation bewirken kann

Was häufig als Therapieresistenz erscheint, sollte als intelligenter Schutzmechanismus des Nervensystems verstanden werden. Hier setzt eine ergänzende traumatherapeutische Begleitung an. Durch eine traumasensible Arbeit können:

  • innere Blockaden behutsam gelöst
  • Körperwahrnehmung gefördert
  • Selbstregulationsfähigkeiten gestärkt
  • Sicherheits- und Kontrollgefühl aufgebaut
  • eingefrorene Stressreaktionen integriert

werden.

Wenn das Nervensystem Sicherheit erlangt, kommt spürbar wieder Bewegung in zuvor stagnierende Behandlungsprozesse. Fortschritte werden nachhaltiger, Patient:innen können aktiver und selbstwirksamer mitarbeiten, therapeutische Maßnahmen greifen besser.

Formen der Zusammenarbeit

Unser Kooperationsangebot versteht sich als Erweiterung Ihrer wertvollen Arbeit. Sie sind die Expertin / der Experte Ihres Fachgebiets. Wir unterstützen Ihre:n Patient:in dort, wo das Nervensystem Veränderungen noch nicht zulassen kann – stets in enger Abstimmung mit Ihnen.

Möglich sind:

  • ergänzende traumatherapeutische Einzelbehandlung Ihrer Patientinnen und Patienten
  • kollegialer Austausch
  • fallbezogene Beratung bei Verdacht auf Traumafolgen
  • Impulse zu traumasensibler Haltung im Behandlungsalltag

Lassen Sie uns zum Wohle Ihrer Patient:innen Körper und Psyche gemeinsam in den Blick nehmen.

Zielgruppe:
Dieses Angebot richtet sich an Ärztinnen/Ärzte, Therapeut:innen (u. a. Physiotherapie, Logopädie, Ergotherapie) und Heilpraktiker:innen

Supervision

Therapeutische Arbeit ist erfüllend und sinnstiftend. Sie berührt – andere und uns selbst. Und sie fordert uns heraus, zum Beispiel in solchen Situationen:

  • Der Therapieprozess steckt scheinbar in einer Sackgasse – Fortschritte bleiben aus, Sitzungen wirken zäh oder kreisend.
  • Grenzen werden getestet – etwa durch häufige Terminabsagen, Krisenanrufe oder Grenzüberschreitungen im Kontakt.
  • Ein:e Klient:in verliebt sich in Sie oder idealisiert Sie stark.
  • Sie erleben starke Verantwortungsgefühle oder Zweifel an Ihrem Vorgehen.
  • Traumatische Inhalte führen bei Ihnen zu sekundärer Traumatisierung oder emotionaler Erschöpfung.
  • Sie fühlen sich in bestimmten Sitzungen ungewöhnlich hilflos, ärgerlich oder innerlich distanziert.
  • Ein:e Patient:in gerät trotz guter Beziehung immer wieder in Selbstsabotage und/oder bricht Behandlungen ab.
  • Es bestehen ethische Unsicherheiten, z.B. in Bezug auf die Schweigepflicht bei Gefährdungseinschätzungen.
  • Bei komplex traumatisierten Klient:innen mit (struktureller) Dissoziation zweifeln Sie an Ihrer Klarheit und an Ihrer Einschätzung.
  • Ihre eigenen biografischen Themen werden im therapeutischen Prozess berührt.

Solche Situationen sind Ausdruck der Komplexität unserer Arbeit. Professionelle Kompetenz zeigt sich nicht darin, keine Schwierigkeiten zu haben –
sondern darin, verantwortungsvoll mit ihnen umzugehen.

Supervision als geschützter Reflexionsraum

Auch wir Therapeut:innen brauchen manchmal einen sicheren Ort zum Innehalten.
Die Supervision im Vitarium bietet Ihnen einen wertschätzenden, klar strukturierten und traumasensiblen Rahmen, in dem Unsicherheiten, Zweifel und eigene emotionale Reaktionen offen besprochen werden können. Wir verstehen Supervision als kollegiale Begleitung auf Augenhöhe. Sie dient Ihrer fachlichen Weiterentwicklung, Entlastung und Stärkung Ihrer therapeutischen Identität.

Inhalte können sein:

  • schwierige Therapieverläufe reflektieren
  • Übertragungs- und Gegenübertragungsprozesse einordnen
  • neue Perspektiven und Interventionen entwickeln
  • Ihre therapeutische Haltung stärken
  • Selbstfürsorge und professionelle Abgrenzung vertiefen
  • Sicherheit in komplexen oder krisenhaften Situationen gewinnen

Gerade wenn Prozesse festgefahren wirken oder starke Dynamiken entstehen, kann der Blick von außen Ihnen dabei helfen, wieder Klarheit, Struktur und Handlungsspielraum zu gewinnen.

Wir freuen uns darauf, Sie auf Ihrem therapeutischen Weg kollegial zu begleiten.

Zielgruppe:
Dieses Angebot richtet sich an Therapeut:innen (u. a. Psychotherapie, Physiotherapie, Logopädie, Ergotherapie), Ärztinnen/Ärzte, und Heilpraktiker:innen

Selbstwirksamkeit und Work-Life-Balance

Selbstwirksamkeit und Work-Life-Balance

In einer (Arbeits-)Welt, die immer schneller, komplexer und anspruchsvoller wird, sind Resilienz und Selbststeuerung die entscheidenden Ressourcen. Wir unterstützen Sie und Ihre Mitarbeitenden dabei, auch in herausfordernden Situationen stets handlungsfähig zu sein, zum Beispiel mit diesen Angeboten:

Help yourself! BurnOut-Prävention durch Achtsamkeit

Stressbedingte Erkrankungen stellen laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) das größte Gesundheitsrisiko des 21. Jahrhunderts dar. Unabhängig von ihrer Funktion und der Art ihrer Tätigkeit fühlen sich immer mehr Arbeitnehmende am Rande ihrer Belastungsgrenze. Im schlimmsten Fall endet dies im BurnOut, dem physischen und psychischen Zusammenbruch.

Wer rechtzeitig gegensteuert bleibt dauerhaft leistungsfähig. Deshalb vermittelt Help yourself! verschiedene Techniken der Stressbewältigung, Resilienzsteigerung und Achtsamkeit.

Selbstcoaching-Tools
für den Berufsalltag

Bei den Problemen anderer haben Sie den vollen Durchblick, erkennen die Ursachen für verfahrene Situationen, bewahren kühlen Kopf und können mit gesundem Menschenverstand blitzschnell sinnvolle Lösungen anbieten. Geht es um eigene Herausforderungen, dann verweigert dieses Talent oft seinen Dienst. Wie wäre es, wenn Sie es künftig auch für sich selbst nutzen könnten?

Werden Sie Ihr eigener Coach. Die Vorteile liegen auf der Hand:
Sie kennen sich selbst am besten und Ihr innerer Coach ist – ganz ohne Termin – jederzeit für Sie da.

Mit Hilfe von Selbstcoaching nehmen Sie Einfluss auf Ihr Denken, Ihre Emotionen und Ihr Verhalten. Sie gewinnen Klarheit, treffen Entscheidungen, kommen ins Handeln und bleiben nachhaltig am Ball.

Wege aus der Zwickmühle: Dilemma-Kompetenz für Berater:innen

Menschen in beratenden Berufen verfügen über eine besondere Empathiefähigkeit und stellen häufig Mitmenschlichkeit über ihre eigenen Bedürfnisse. Darin liegt eine große Gefahr, denn wer sich selbst dauerhaft zurückstellt, droht früher oder später in Überlastung und Erschöpfung zu landen. Vielen ist dieses Risiko natürlich bewusst, ebenso wie die Notwendigkeit, die eigenen Interessen zu schützen. Doch wie ist das praktisch umzusetzen, wenn beispielsweise kurz vor Feierabend ein Mensch in Not Hilfe benötigt?

Nur wer gut auf sich selbst aufpasst, kann dauerhaft für andere da sein. Deshalb zeigen wir Ihnen Wege aus dem Dilemma auf.

Emotionsmanagement und Kooperation

Emotionsmanagement und Kooperation

Eine erfolgreiche Zusammenarbeit erfordert neben fachlicher Kompetenz vor allem die Fähigkeit, mit Emotionen, Spannungen und unterschiedlichen Perspektiven konstruktiv umzugehen. Wir unterstützen Sie und Ihr Team dabei, Vertrauen zu stärken, Konflikte souverän zu meistern und auch unter Druck empathisch und professionell zu agieren.

ESI: Empathisch-Souveräne-Interaktion im Beruf

„Lassen Sie uns bitte sachlich bleiben.“ Wenn es im Berufsleben emotional wird, fühlen Menschen sich schnell überfordert. Denn Gefühle, so die landläufige Meinung, haben am Arbeitsplatz nichts zu suchen. Doch der Rückzug auf die reine Sachebene funktioniert nicht. Wo Menschen aufeinandertreffen, sind Gefühle im Spiel. Immer.

Was und wie wir empfinden beeinflusst in hohem Maße unsere Arbeitszufriedenheit und unsere Leistungsfähigkeit. Deshalb ist neben den Fachkenntnissen der empathische, souveräne Umgang mit Emotionen ein wichtiger Schlüssel zu beruflichem Erfolg. Er öffnet die Tür zum Gegenüber, schafft Gemeinsamkeit, wo Verhärtung droht, und verbessert dadurch dauerhaft die Arbeitsbeziehung und das eigene Wohlbefinden.

Gemeinsam stark: Teambildung

Eine:r für alle, alle für eine:n. Gefühlter und gelebter Teamgeist ist die Voraussetzung, damit eine heterogene Gruppe zusammenarbeiten und gemeinsame Ziele erreichen kann. Das ist nicht immer leicht, vor allem wenn Ereignisse aus der Vergangenheit nicht ausreichend verarbeitet wurden. Wer Menschen mit unterschiedlichen Charakteren zu einer leistungsfähigen Einheit formen will, sollte da ansetzen, wo die einzelnen Teammitglieder emotional stehen.

Wir wählen Maßnahmen und Methoden, die zur Situation und zu den beteiligten Menschen passen und entwickeln daraus individuell zugeschnittene Veranstaltungen, die den Zusammenhalt innerhalb eines Teams nachhaltig verbessern.

Traumasensibles Deeskalationsmanagement

Viele Mitarbeitende erleben in Konflikten mit Kund:innen zunehmend verbale Gewalt, die sich unter anderem in Drohungen und Beleidigungen äußert. Vor allem im Sozial- und Gesundheitswesen nehmen aggressive Verhaltensweisen zu, bei denen es teilweise sogar zu körperlichen Übergriffen kommt. Werden diese nicht zeitnah nachbearbeitet, drohen bei den Betroffenen und ihren Kolleg:innen langfristig Traumafolgestörungen, die oft nicht als solche erkannt werden.

Unser Angebot richtet sich an Praxen, Einrichtungen, Behörden und Unternehmen, die solchen Situationen vorbeugen wollen. Wir unterstützen Führungskräfte und Mitarbeitende dabei, Gefahren zu erkennen, Auseinandersetzungen zu minimieren und deeskalierend zu intervenieren, wenn sich Konflikte anbahnen. Außerdem vermitteln wir Selbsthilfetechniken, mit denen Mitarbeitende erlebte Situationen nachhaltig verarbeiten können.

Unternehmenserfolg

Unternehmenserfolg

In Ihrem Unternehmen ist etwas aus dem Gleichgewicht geraten? Prozesse stocken.
Verkaufszahlen stagnieren. Kundenbeschwerden häufen sich. Die Qualität der Arbeitsergebnisse sinkt. Teams streiten über Schuldfragen. Mitarbeiter*innen kündigen, die Krankheitsquote steigt.

Wir unterstützen Sie in Themenbereichen wie Vision und Strategie, Change Management, Vertrieb und Kundenbindung, Teambildung, Konflikt-/Krisen-/Emotionsmanagement und Betriebliche Gesundheitsförderung, zum Beispiel mit diesen Angeboten:

So läuft´s rund:
Der Kreislauf der Begeisterung

Wie schaffen es Betriebe, langjährige Stammkundenbeziehungen aufzubauen und dazu laufend neue Kundinnen und Kunden zu gewinnen? Welche Zusammenhänge bestehen zwischen dem Verhalten der Chefin/des Chefs, der Mitarbeitermotivation, der Kundenbindung und dem Geschäftserfolg?

Antworten auf diese Fragen erhalten Sie in kurzweiligen Vorträgen und spannenden Workshops. Dabei stellen wir Ihnen praxistaugliche Ideen vor, die Sie ganz einfach und wirkungsvoll in Ihrem Berufsalltag umsetzen können.

  • Kreativwerkstatt: Vision – Strategie – Ziele
  • Resilienz im Kundenkontakt
  • Kundenbegeisterung mit WOW-Effekt
  • ESI: Empathisch-Souveräne-Interaktion im Team
  • Kundenfreundliche Schreiben mit Pfiff und Herz
Angebote für Krankenhäuser und Kliniken

Angebote für Krankenhäuser und Kliniken

Im Spannungsfeld zwischen Kostendruck, Patientenzufriedenheit und Fachkräftemangel unterstützen wir Sie in Themenbereichen wie Patientenkommunikation, Emotionsmanagement, Stressbewältigung, Teambildung, Konflikt- und Krisenmanagement, zum Beispiel mit diesen Angeboten:

Die Heilkraft der Sprache

Gelingende Kommunikation ist die entscheidende Voraussetzung für eine tragfähige Beziehung mit Ihren Patient:innen. Sie schafft die Grundlage, auf der diagnostische und therapeutische Maßnahmen ihre Wirkung besser entfalten können. Schon Paracelsus wusste: „Kräuter brauchen Worte.“

Denn Sprache ist viel mehr als reine Informationsübermittlung. Sprache hat Kraft und emotionale Wirkung. Durch eine bewusste, achtsame Wortwahl können Sie die Heilqualitäten der Sprache zum Wohle Ihrer Patient:innen nutzen. Auch wenn in der Hektik des Alltags oft wenig Zeit für intensive Gespräche mit den Patient:innen bleibt, bietet jede noch so kurze Begegnung eine Chance, den Heilungsprozess zu unterstützen, indem Sie

  • ein Bewusstsein für wohltuende Worte entwickeln,
  • die heilsame Wirkung der Bildsprache einsetzen,
  • hypnotherapeutische Sprachelemente in die Alltagskommunikation integrieren,
  • gesundheitsfördernde Ressourcen der Patient:innen erkennen und nutzen,
  • ungünstig wirkende Sprachmuster der Patient:innen aufdecken und wandeln,
  • die heilsame Wirkung durch Sprechtempo und Tonfall verstärken,
  • durch positive Formulierungen den Genesungsprozess befördern.

 

Aus dem Inhalt

  • Was rede ich da? Der bewusste Umgang mit Sprache.
  • Vom Fachsimpeln zum Patientenverstehen: Die Kraft der Empathie.
  • Ich setze mich auf den Stuhl des Gegenübers: Die Kunst des Perspektivewechsels.
  • 2 Ohren - 1 Mund: Die wohltuende Wirkung des aktiven Hinhörens.
  • Ängste, Sorgen, Nöte: Der Umgang mit Emotionen.
  • Kleine Gesten – großer Nutzen: Der bewusste Einsatz nonverbaler Signale.
  • "Kein Problem": Die fatalen Folgen von Negierungen.
  • Müssen, sollen, dürfen: Die Wahl der passenden Worte.
  • Von der schlechten zur guten Nachricht: Die Wahl der richtigen Reihenfolge.
  • Widerständen begegnen, Compliance erhöhen: Die konstruktive Therapievorbereitung.
  • Aus der Trickkiste der Kommunikationsprofis: Pacing, Leading, Reframing und mehr.
  • Gesundheit im Fokus: wohltuende Metaphern sinnvoll einsetzen.
  • Wenn´s eng wird: kommunikative Herausforderungen in schwierigen Situationen.

 

Zielgruppe:

Dieses Angebot richtet sich an Ärztinnen/Ärzte, Therapeut:innen (u. a. Physiotherapie, Logopädie, Ergotherapie), Pflegepersonal und Sanitäter:innen

ESI: Empathisch-Souveräne-Interaktion im Team

„Lassen Sie uns bitte sachlich bleiben.“ Wenn es im Berufsleben emotional wird, fühlen Menschen sich schnell überfordert. Denn Gefühle, so die landläufige Meinung, haben am Arbeitsplatz nichts zu suchen. Doch der Rückzug auf die reine Sachebene funktioniert nicht. Wo Menschen aufeinandertreffen, sind Gefühle im Spiel. Immer.

Was und wie wir empfinden beeinflusst in hohem Maße unsere Arbeitszufriedenheit und unsere Leistungsfähigkeit. Deshalb ist neben den Fachkenntnissen der empathische, souveräne Umgang mit Emotionen ein wichtiger Schlüssel zu beruflichem Erfolg. Er öffnet die Tür zum Gegenüber, schafft Gemeinsamkeit, wo Verhärtung droht, und verbessert dadurch dauerhaft die Arbeitsbeziehung und das eigene Wohlbefinden.

  • Entlastung des Pflegepersonals durch Patientenzufriedenheit
  • Vielfalt nutzen – Diversität als Chance
  • Resilienz im Klinikalltag
Frauenförderung und Geschlechterdialog

Frauenförderung und Geschlechterdialog

Für moderne Organisationen sind Frauenförderung und ein konstruktiver Dialog der Geschlechter wichtige Erfolgsfaktoren. Sie steigern die Attraktivität des Arbeitgebers, führen zur besseren Nutzung des Fach- und Führungspotenzials und stärken die Zukunftsfähigkeit.  Wir unterstützen Sie dabei, unter anderem mit diesen Angeboten:

Für HR- und Führungskräfte:
Frauen fördern – Frauen fordern

Viele Unternehmen und Behörden unternehmen große Anstrengungen zur Förderung weiblicher Karrieren. Dennoch sind Frauen immer noch auf nahezu allen Führungsebenen unterrepräsentiert. Mangelt es an den passenden Kandidatinnen? Oder fehlt das Verständnis dafür, dass Frauen ihren Karrierewillen anders zeigen als Männer?

Frauen fördern – Frauen fordern sensibilisiert HR- und Führungskräfte für geschlechtsspezifische Interaktionsformen. Sie erfahren, wie Frauen als Vorgesetzte den Behörden-/Unternehmenserfolg steigern. Außerdem erhalten sie praxistaugliche Tipps, wie sie bereits mit kleinen Veränderungen eine große Wirkung für mehr Geschlechtergerechtigkeit erzielen können.

Für karrierewillige Frauen:
Erfolg in Sicht

Auf der Karriereleiter begegnen Frauen viele Widerstände. Selbst hohes persönliches Engagement führt häufig nicht zum gewünschten Erfolg, denn die vielzitierte „gläserne Decke“ scheint unüberwindbar.

Erfolg in Sicht vermittelt karrierewilligen Frauen das Handwerkszeug, in der männlich geprägten Arbeitswelt Ihre Position einzunehmen und zu behaupten. Sie integrieren vermeintliche Schwächen und lernen, ihre Stärken erfolgssteigernd einzusetzen. Außerdem erfahren sie, wie sie typische Frauenfallen vermeiden und an welchen Stellen es sinnvoll ist, von ihren männlichen Kollegen zu lernen.

Für gemischte Teams:
Frauen sind anders – Männer auch

Die unterschiedliche Kommunikation von Frauen und Männern kann im Job zu Missverständnissen und Konflikten führen.

Als Expert:innen für den Dialog der Geschlechter übersetzen wir die weibliche und die männliche Sprache für das jeweilige Gegenüber. Durch ein tieferes Verständnis füreinander erhalten Frauen und Männer die Möglichkeit, Unterschiede als Chancen zu begreifen, Gemeinsames zu kultivieren und ihr Verhaltensrepertoire zu erweitern.